Meine Geschichte

Wer bin ich überhaupt?

Ich lebe ein eher ungewöhnliches Leben, relativ losgelöst von traditionellen Wegen & Sichtweisen. Der Versuch meinen Charakter & meine Leidenschaften auszuleben, führt mich auf eine spannende Reise, die seit 2012 von vielen Ups & Downs geprägt ist. Da wir nur ein einziges Leben haben, sehe ich es als Abenteuer an und folge meinen Träumen.

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Eine kurze Zusammenfassung meines Wegs.

Für alle, die keinen Bock haben die lange Version zu lesen ;D

Ich bin ein kreativer Chaot, der einfach sein eigenes Ding macht. Ich war ein ultra anstrengender & schlechter Schüler, hatte schon immer gewisse Autoritätsprobleme, musste zwei Schulklassen wiederholen und habe mein Abitur nur mit 3,1 geschafft. 2012 nach dem Abi habe ich mein erstes eigenes Projekt gegründet, kurz darauf parallel mein Soziologiestudium begonnen, von dem mir eigentlich jeder abgeraten hatte. Die kommende Zeit war extrem anstrengend, denn ich wusste, für meine großen Ziele muss ich viel tun und ich sah diesen riesigen Berg vor mir. Weil ich bei Null starten musste.

Ich habe mich abgekapselt, WhatsApp gelöscht und meine Zeit in mich investiert, weil es scheiße viel zu lernen gab. Ich habe mich zum absoluten Autodidakten entwickelt, weil für mich eins essenziell ist: die Unabhängigkeit. Ich wollte in meiner Entwicklung auf niemanden warten müssen, also habe ich mich mit allem selbst beschäftigt – Webdesign, Logodesign, Textilveredelung, Mediaproduktion, Social Media, Marketing, Markenpsychologie, Brand-Building, Persönlichkeitsentwicklung, Onlineshops etc. Durch diese disziplinübergreifenden Kenntnisse, bin ich zu einem Generalisten geworden, der fähig ist, den Gesamtüberblick zu halten und gut mit Spezalisten in den genannten Gebieten zu arbeiten. Eine Grundlage die meiner Meinung nach für einen Agenturleiter essenziell sein sollte.

Ganz im Sinne des Pareto-Prinzips, was eines meiner Grundprinzipien des Lebens darstellt. Letztendlich ist das Ganze auch mehr als die Summe seiner Teile – wovon ich profitiere. Die Doppelbelastung und mein krankhafter Ehrgeiz zollten aber ihren Tribut, ich hatte gesundheitliche Probleme und habe sogar Medikamente nehmen müssen. Aber ich musste diesen Weg gehen.

Erst kommt die Attitude und das Mindset.

Dann der Erfolg und das Erreichen der Ziele.

Jetzt, in dem Moment, als ich diesen Abschnitt schreibe, haben wir November 2019 – 7 Jahre später habe ich eine Persönlichkeitsentwicklung hinter mir, für die ich unglaublich dankbar bin. Auf persönlicher Ebene habe ich schon unglaublich viel erreicht und bin mit mir und der Welt zu 100% im Reinen. ⁠In der Zwischenzeit hatte ich einige weitere Projekte gegründet, die mittlerweile nicht mehr existieren. Die aber alle zu einem Kern geführt haben, um den sich jetzt mein ganzes Leben dreht – eine Branding Online Agentur namens Looney Lobstar. www.looneylobstar.com

Mit Evogrind als Lifestyle Marke (www.evogrind.com), seit 2017 als “HerrVonKaz” auf Instagram mit mittlerweile über 14.000 Supportern (www.instagram.com/herrvonkaz), kleinen Joint Ventures, verschiedenen Dienstleistungen und dem Unternehmer Frank Thelen für den ich als Freelancer arbeiten kann. Neben all dem, habe ich nach dem Bachelor auch noch fast meinen Master beendet. Den ich dieses Jahr 2019 aber fürs erste auf Eis gelegt habe, um mich vollkommen meiner Agentur widmen zu können. Es steckt noch viel mehr in der Pipeline. Zusammen mit Stefan Jedich (www.stefanjedich.com) werde ich 2020 einen Podcast starten, den es aber auch als Videoformat hier auf IGTV & Youtube geben wird. Stefan müsst ihr auf jeden Fall auf dem Radar haben, da kommt noch viel!

Habe ich bisher schon das große Geld gemacht? Nö, auf keinen Fall, da brauch ich überhaupt nicht fronten. Ja, ich kann schon davon leben, aber ich bin noch mitten im Prozess und genau das ist der Punkt. Ich will mit dieser ganzen “HerrVonKaz” Geschichte um meine Person, jeden ermutigen sein eigenes Ding zu machen. ⁠ Ich möchte hier einfach meinen Selfmade-Weg authentisch dokumentieren, um zu zeigen, dass echt jeder ein selbstbestimmtes, glückliches Leben führen kann – wenn man den Mut hat, auf sein Herz zu hören & sich den Arsch aufreißt. Erst kommt die Attitude und das Mindset – Dann der Erfolg und das Erreichen der Ziele – nicht umgekehrt. Wenn ich das kann, als jemand ohne krasse Talente, dann kann das jeder. Ihr müsst nur den Mut haben.⁠

“Be fearless in the pursuit of what sets your soul on fire.”

ACHTUNG

Das war dir zu kurz?

Jetzt folgt eine ausführlichere Version meiner Vergangenheit.

Gude, ich bin Kasi.

Mein richtiger Name ist eigentlich Christoph. Aber so nennt mich quasi niemand.

Im Prinzip bin ich wie jeder andere auch, ein ganz normaler, durchschnittlicher Mensch ohne krasse Talente. Ich kann vieles ein bisschen, aber bin nirgends ein richtiger Spezialist. Außer im “ich selbst sein”.

Ich würde schon sagen, dass ich früher eher ein Problemkind war, weil ich schon immer meinen eigenen Kopf und gewisse Autoritätsprobleme hatte. Schon in der Grundschule habe ich mich mit Lehrern und dem Direktor gebattlet. Beispiel: Der Direktor wollte mir nicht glauben, dass Grönland zu Dänemark gehörte. Aber ich hatte recht, wieso sollte ich also nachgeben, nur weil er 50 Jahre und ich 7 Jahre alt war? Also haben wir das überprüft und er hat sich anschließend bei mir entschuldigt.

Gott ey, tun mir meine Lehrer heute leid, weil ich sie so oft zur Weißglut gebracht habe. Und meine Mitschüler, weil ich oft noch nicht mal Schreibblöcke oder Bücher hatte und immer alles schnorren musste. Ich kam fast jeden Tag zu spät und gehörte auf jeden Fall zu den Schülern mit den meisten Fehlstunden. Kennt ihr noch diese allgemeine Verhaltensnote, die man auf den Zeugnissen bekommen hat? Natürlich hatte ich es geschafft die schlechteste Stufe mit “unbefriedigend” zu ergattern. Ich habe in meiner Schullaufbahn auch zwei Klassen wiederholen müssen, habe auf dem Gymnasium meinen ersten Schulverweis direkt in der 5. Klasse bekommen (es folgten noch einige Tadel und Verweise) und mein Abitur dann auch nur mit einem Durchschnitt von 3,1 geschafft.

Ich erinnere mich noch an eine Biologie Kursarbeit in der Oberstufe: Es stand die Rückgabe der korrigierten Arbeiten an und alle haben ihre Arbeit bekommen, außer ich. Am Ende der Stunde sollte ich nach vorne kommen, meine Biolehrerin hatte meine Arbeit noch nicht korrigiert.  Grund: Ich hatte echt die heftigste Sauklaue, die kein Mensch lesen konnte. Also sollte ich ihr meine komplette Arbeit vorlesen und sie korrigierte parallel mit. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon volljährig und kein Kind mehr, welcher Lehrer macht sowas bitte? Mega korrekte Aktion von ihr auf jeden Fall, Propz gehn an dieser Stelle nochmal raus!

Da seh ich doch schon voll aus wie son kleiner Teufel.

Die Wendung in meinem Leben beginnt nach dem Abi.

Nach dem Abitur im März 2012 waren dann die klassischen 6 Monate frei, bis das Studium im Wintersemester anfangen sollte. Bis dahin hatte ich in meinen Leben nie gearbeitet. Anstatt zu arbeiten, dachte ich mir “Lieber kein Geld, aber dafür machen können was ich will”. In dieser freien Zeit wollte ich “das Arbeiten” aber auf jeden Fall mal versuchen und auch mal etwas Geld verdienen. Habe dann also 2 Monate Vollzeit bei einer Obst- & Gemüsegenossenschaft gearbeitet.

Ich fand diese Arbeit absolut scheiße, so unglaublich monoton und bescheuert… nach 2 Wochen habe ich schon überlegt, wie zum Teufel ich diese 8 Wochen aushalten soll. Ich musste den Großteil meiner Zeit dort an so einer scheiß Waschanlage verbringen und verdreckte Kisten reinschieben. Jeden Tag nass, dreckig und die ultra laute Maschine 7 Stunden lang am kreischen.

Heutzutage denke ich, dass es genau das Richtige war, als ersten Job direkt das untere Ende der Fahnenstange kennengelernt zu haben. Denn ich habe dort direkt gemerkt, ich kann niemals etwas machen, was mich nicht komplett glücklich macht. Hätte ich etwas gemacht, was “eigentlich ganz okay” gewesen wäre, hätte ich vielleicht gar nicht angefangen zu reflektieren. Gerade bei dieser monotonen Arbeit, wo es so laut war, dass man auch mit niemandem reden konnte, blieb viel Zeit sich Gedanken zu machen. Rückblickend denke ich, das war eine echt essenzielle Zeit für mich.

Als ich nach 8 Wochen an meinem letzten Arbeitstag freitags nach Hause gefahren bin, für damalige Verhältnisse direkt nach dem Abi durch die Arbeit viel Geld auf dem Konto, war ich mega happy es endlich hinter mir zu haben. Daheim angekommen war dann aber direkt wieder alles für ‘n Arsch, mein damaliger Hund mit dem ich aufgewachsen bin, lag in der Garage und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Wir also direkt zum Tierarzt, er konnte nichts mehr für ihn tun und musste in meinen Armen eingeschläfert werden.

Er war ohnehin schon sehr alt und quasi seit 2 Jahren “pflegebedürftig”. Meine Eltern wollten ihn schon 2 Jahre zuvor einschläfern, aber ich habe es nicht zugelassen, mich für ihn eingesetzt und mich um ihn gekümmert. Dann kamen die 8 Wochen in denen ich Vollzeit arbeiten musste und genau an dem Tag, an dem alles vorbei war und ich endlich wieder richtig viel Zeit für ihn gehabt hätte, ist er gestorben. Ich glaube jeder Hundebesitzer weiß wie man sich da fühlt, er war wie ein Bruder für mich. Ich bin mit ihm aufgewachsen und habe ihn immer auf Augenhöhe behandelt. Wegen meiner scheiß Arbeit die ich sowieso gehasst hatte, konnte ich die letzten Wochen seines Lebens nicht mit ihm verbringen.

September 2012 kam die Idee für mein erstes eigenes Projekt.

Nach diesen Monaten und den Erlebnissen, hat es langsam angefangen, dass ich mich intensiver mit dem Leben auseinander gesetzt habe. Mir bewusst wurde, dass mich kein normales Leben interessiert. Dass ich machen muss, was wirklich zu mir passt, was ich liebe. Dass das Leben zu kurz für Kompromisse ist. Früher wusste ich immer ganz genau was ich nicht mag, was ich nicht machen will… das war der Zeitpunkt, so kann ich rückblickend sagen, an dem ich angefangen habe herauszufinden was ich will.

Mitte September 2012 kam die Idee für mein erstes eigenes Projekt. Ich war schon immer mehr oder weniger kreativ und habe bei Shirtinator gesehen, dass man dort eigene Shirtdesigns hochladen kann. Für jedes mal, wenn jemand dann ein Shirt kauft und dieses Design draufdrucken lässt, würde man eine Provision bekommen. Mein erstes Design war eine Kuh, die einen fetten Haufen gekackt hat, mit dem Spruch “Shit happens” . OMG, so schlecht. Und es sah auch noch so richtig scheiße aus. Aber hey, jeder fängt mal klein an.

Ich glaube, noch am selben Abend oder einen Tag später dachte ich mir dann aber “Ey, wieso nur eine kleine Provision bekommen, wenn man auch einfach eine komplett eigene Marke machen kann?” Zwei Wochen später, Ende September 2012 stand dann schon meine erste eigene Website. Ich habe mir ein eigenes Logo designt, das wurde direkt als Wort-/Bildmarke beim Deutschen Patentamt angemeldet und die Marke “iksdeh.” war geboren. Mein Vater hatte mir damals meine erste Website gebaut, weil er HTML und CSS kann und er hatte auch die Kosten für die Markenanmeldung übernommen. Alles innerhalb von 2 Wochen. Well that escalated quickly, 0 to 100 real quick.

Niemand verstand, wieso ich Soziologie studieren wollte.

Das war kurz vor Beginn des Studiums, das dann im Oktober 2012 dazu kam. Eigentlich wollte ich Psychologie studieren, aber meine Abitur-Note war zu schlecht. Dann saßen wir am Tag der offenen Tür in der Uni und ein Soziologieprofessor stellte das Studienfach vor. Meine Freunde mit denen ich dort war, fanden es alle scheiße, konnten damit nichts anfangen und sind teilweise schon wieder gegangen. Für mich war aber direkt klar: Das will ich studieren! Meine Eltern und ehemaligen Mitschüler haben “die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen”, niemand konnte es verstehen. Ich war doch der Kreative, wieso studiere ich nichts mit Medien oder etwas, das zu meinen Leistungskursen in der Schule gepasst hat?

Soziologie, ein Fach in dem man ultra scheiße viel liest, man liest da quasi nur. Und man schreibt. Man schreibt ultra scheiße viel, man schreibt da quasi nur. Im Prinzip war ihre Sorge begründet: Das war ja schon ein wenig mit dem Deutschunterricht in der Schule vergleichbar, viel lesen und schreiben. Und das Problem mit mir und dem Deutschunterricht: Es war mein schlechtestes Fach überhaupt, in jedem Zeugnis war meine schlechteste Note IMMER die Deutschnote. In Diktaten immer 5en oder 6en. in der Oberstufe hatte ich Deutsch deshalb auch nur als Grundkurs und hatte dauerhaft Unterkurse (Unterkurs bedeutet: Im Zeugnis weniger als 5 MSS Punkte haben, also die Note 4- oder schlechter)

“Sometimes the people around you won’t understand your journey. They don’t need to, it’s not for them.”

Wenn mein Abitur gescheitert wäre, dann deshalb, weil ich zu viele Unterkurse in Deutsch gehabt hätte. Ein Unterkurs mehr und ich wäre rausgeflogen, ich bin quasi gerade so noch durchgekommen. Für meine mündliche Mitarbeit im Unterricht hatte ich meist 1 oder 2 MSS Punkte bekommen, das war die Note 5 bzw 5-. Einmal sogar 0 Punkte, das ist quasi Leistungsverweigerung und bekommt man eigentlich nur, wenn man nie im Unterricht ist. Ich habs aber bekommen, obwohl ich immer da war. Ich hatte wirklich gar keinen Bock auf “diesen Mist”.

Hier mal nicht allein in der Uni, sondern mit gutem Kumpel der mich besuchte.

Ich war ein ziemlich untypischer Student - keine Partys, keine Kontakte.

So und jetzt stellt euch mal vor, ihr sagt nun, ihr wollt ein Fach studieren, bei dem es nur um Lesen und Schreiben geht. Alle haben es mit Deutsch verglichen und mir abgeraten. Mir war das aber scheiß egal, denn ich wusste das hier alles anders sein wird. Der Kontext ist wichtig, das um was es in der Soziologie ging hat mich angesprochen, der Kram um den es im Deutschunterricht ging aber nicht. Deshalb habe ich mich auch hier nicht versucht zu erklären, sondern einfach gemacht was ich für richtig hielt.

Im Studium ging es dann aber auch ein bisschen so weiter wie schon in der Schule, hier war ich definitiv viel leistungsbereiter, aber mein Ziel war es ja nie ein Soziologe zu werden. Ich habe im Studium nur das mitgenommen, was für mich auf meiner persönlichen Bahn wichtig war. Dieses Studium und der Kontext der Universität hat letztendlich extrem viel zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen. Durch die Bibliothek kam ich kostenlos an hochwertige Bücher, die mich in den anderen Bereichen fern des Studiums weitergebracht haben.

Meine Hausarbeiten, die ich immer auf meine ganz eigene Weise geschrieben habe, sorgten immer wieder für Probleme. Weil sie so gut wie nie den Formalitäten entsprachen und die Dozenten nicht wussten, wie sie zu bewerten waren. (Ich fand es immer total doof, einfach nur die Meinungen irgendwelcher anderen Wissenschaftlicher zusammenzusuchen und 1000 Sachen zu zitieren usw. Wo blieb da die richtige Eigenleistung? Ich hab mich einfach hingesetzt und meine eigenen Gedanken runtergeschrieben und dann im Nachhinein irgendwelche Quellen gesucht, die meine Meinungen bestätigten, damit ich wenigstens ein bisschen formal abgesichert war – viele fanden diese Eigenständigkeit gut und es gab sehr gute Noten, andere aber wiederum total kacke und es gab schlechte Noten. Mein Schreibstil wurde auch immer als zu blumig und zu flapsig bewertet, weil ich recht unterhaltsam geschrieben habe. Das allererste, was mein Professor zu meiner Bachelorarbeit sagte, als ich den Raum zur Notenbesprechung betrat: “Also Sie werden auf jeden Fall kein Wissenschaftler” )

Ich war ein ziemlich untypischer Student. Keine Partys, keine Lerngruppen, hatte generell auch nie Kontakt mit jemandem aus dem Studium. Ich kann mich vielleicht noch an 2-3 Namen erinnern, das wars aber auch. Ich war immer nur für die Veranstaltungen dort, hab sehr fokussiert zugehört und bin dann wieder heim, um an meinen eigenen Projekten zu arbeiten. Mein Motto: So wenig wie möglich & so viel wie nötig Zeit in der Uni verbringen.

Ich war eher so das Uni-Phantom.
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Ein wesentlicher Punkt wurde für mich immer wichtiger: die Unabhängigkeit.

Zurück zum Shirt-Business: Die ersten Sachen mit eigenen Motiven habe ich dann noch bei Shirtinator bestellt und an Freunde verkauft. Um die Preise zu optimieren, habe ich mir dann einen Druckbetrieb in der Nähe gesucht. Nach kurzer Zeit war ich dann aber auch mit dieser Lösung nicht zufrieden, mir war die Wartezeit einfach zu lang und ich war der Meinung, dass die Druckergebnisse qualitativ hochwertiger sein könnten. Es gab also nur eine Lösung: Ich musste mir eigene Geräte kaufen, mit denen ich meine Klamotten komplett selbst bedrucken konnte. Also habe ich mir einen Schneideplotter und eine Transferpresse gekauft und losgelegt.

So, ab jetzt fasse ich das Ganze mal etwas zusammen: Ein wesentlicher Punkt wurde für mich immer wichtiger – die Unabhängigkeit. Ich wollte meine Klamotten selbst bedrucken. Ich wollte auch nicht mehr ständig meinen Vater bitten müssen etwas an der Website zu ändern, weil ich wirklich jeden Tag mehrmals Ideen hatte, und es kein Baukastensystem war, sondern purer Code. Ich musste unabhängiger werden, also habe ich auch angefangen mich mit HTML, CSS und FTP-Servern zu beschäftigen und war ab sofort selbst für meine Website verantwortlich. Diese Unabhängigkeit wurde für mich zu einer Prinzipsache – für das ganze Leben.

Ich hatte weder Geld noch Skills, aber ich war jung und hatte 24 Stunden pro Tag, also habe ich meine komplette Zeit in meine Entwicklung gesteckt. Ich habe mich abgekapselt, WhatsApp gelöscht und meine Zeit in mich investiert, weil es scheiße viel zu lernen gab. Ich habe mich zum absoluten Autodidakten entwickelt, um die Unabhängigkeit auf die Spitze zu treiben. Ich wollte in meiner Entwicklung auf niemanden warten müssen, also habe ich mich mit allem selbst beschäftigt – Webdesign, Logodesign, Textilveredelung, Mediaproduktion, Social Media, Marketing, Markenpsychologie, Brand-Building, Persönlichkeitsentwicklung, Onlineshops etc. Ich war in keinem davon ein wirklicher Spezialist, aber erziele sehr gute Ergebnisse und wurde immer besser. Ganz im Sinne des Pareto-Prinzips, was eines meiner Grundprinzipien des Lebens darstellt. Ich profitiere auch davon, dass das Ganze letztendlich mehr ist, als die Summe seiner Teile.

Man könnte schon sagen, dass ich in dieser Zeit eher "egoistisch" war.

Mein soziales Leben spielte sich in der Zeit hauptsächlich im Internet ab – ich lebte wie in einer Bubble. Ich hatte wenig Kontakt zu meinen Freunden, was mir auch echt leid tat, aber ich hatte keine Option. Das Umfeld prägt einen und in meinem Umfeld war niemand, von dem ich geprägt werden wollte, der mich verstehen konnte oder auf der selben Mission war. Deshalb musste ich mir komplett neue Bezugspunkte suchen und durfte mich nicht ablenken lassen.

Ich habe das Mindset von erfolgreichen Menschen studiert, mir 100te Stunden Motivationsvideos angeschaut, 100te Stunden Interviews, 100te Stunden Tutorials. All das, während ich schon parallel an meinen eigenen Projekten gearbeitet habe und von morgens bis abends nichts anderes gemacht habe. Danke an Youtube und seine Content-Creator an dieser Stelle.

Man könnte schon sagen, dass ich in dieser Zeit eher “egoistisch” war, weil ich meinen Fokus vollkommen auf mich gelegt habe. Ich habe nicht gesagt “Ihr seid alle doof, ich will mit euch nichts mehr zu tun haben”, das wäre wirklich dumm gewesen. Es war eher ein langsamer Prozess, weil ich mich mit meinem Weg immer weiter von dem normal üblichen Weg entfernte. Ich bin der Meinung, dass sich 98% der Menschen zu wenig Zeit nehmen, um sich selbst wirklich zu finden und zu verstehen. Diese Gesellschaft mit ihren Konventionen, Traditionen und schnellen Lebensabschnitten saugt die jungen Menschen in sich auf und lässt keinen Platz für Reflektion, Selbstfindung und Entfaltung.

“You have to be selfish first, so you can be selfless in the long run.”

Auf diese Weise konnte ich meine wahre Leidenschaft entdecken und einen wirklichen Mehrwert für die Menschen um mich herum schaffen. Mich lösen von Erwartungen anderer, meine eigene Persönlichkeit entfalten. Selbstzufriedenheit die von Innen kommt und Unabhängigkeit, führen dazu geben zu können, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Weil man sowieso schon zufrieden ist.

Alles hat seinen Preis und jeder muss ihn bezahlen.

Die Doppelbelastung mit meinem Vollzeit-Studium, mein krankhafter Ehrgeiz und meine kopflastige, ständig reflektierende Lebensweise zollten ihren Tribut. Ich hatte gesundheitliche Probleme und habe sogar 3 Jahre lang Medikamente vom Neurologen verschrieben bekommen, die meine psychosomatischen Störungen abschwächten, damit mein Körper nicht total abkackt. Es gab da schon ein paar echt krasse, ekelhafte Phasen in denen mein Körper am Limit war, ich nachts auch mal in die Notaufnahme bin, in denen ich mich echt zu krass gepusht habe und zu ehrgeizig war.

Damals stand ich bei Null und sah nur den weiten Weg vor mir und wusste, dass es Jahre dauert und ich erstmal an Boden gewinnen muss. Ich wollte vorankommen und bin an mein körperliches und psychisches Limit gegangen um Progress zu machen. Heute Ende 2019, einige Jahre später und 10.000de Stunden Arbeit später sehe ich alles viel gelassener, weil ich zufrieden mit meinem Weg bin und weiß, dass ich meine Ziele erreichen werde. Ich bin sehr zufrieden mit der Person, die ich jetzt bin. Deshalb schaue ich auf diese Zeit letztendlich positiv zurück, weil sie mich extrem stark und unabhängig hat werden lassen.

“It’s OK if you fall down and lose your spark. Just make sure that when you get back up, you rise as the whole damn fire.”

In der Schule war ich dieser mega faule, komische Typ der zwei Klassen wiederholt hat. Eltern, Mitschüler & Lehrer (außer meinen Oberstufenlehrer in Bio & Erdkunde, ich glaub die wussten, dass mehr in mir steckt, auch wenn sie es mir nie gesagt haben) hielten mich safe für einen Versager, aber es war mir egal. Weil die Schule nicht für mich gemacht war, mich hat das alles nicht interessiert. Jetzt bin ich das genaue Gegenteil, ein Workaholic, ein Streber, der nichts anderes macht als für seine Träume zu kämpfen. Die Grundbasis dafür war auch schon in der Schulzeit in mir, aber der Kontext war einfach der falsche. Kontext macht immer den entscheidenden Unterschied! Es geht nur darum, seine Leidenschaft zu finden und sich vollkommen entfalten zu können, dann kann jeder plötzlich zu einem proaktiven Menschen werden, der selbstbewusst und fleißig sein zukünftiges Leben aufbaut.

Ich will jeden meiner Charakterzüge frei ausleben.

Noch ein paar Facts zu mir: Ich bin heute ein sehr langfristig denkender Mensch. Kurzfristigkeit, Geld und materielle Güter interessieren mich nicht mal ansatzweise. Ich tue das alles für meine Seele und weil ich das Leben von vielen Menschen positiv bereichern möchte. Ich habe nie Drogen genommen – auch wenn ich wirkliche zu meiner Skaterphase wie ein Kiffer aussah. Immer ein potenzielles Opfer bei Polizeikontrollen.

Lustige Geschichte dazu: Als wir über Silvester mal auf einer riesen Silvesterparty in Berlin waren, in einer Großstadt voller Chaoten, war trotzdem ich als Dorfmensch der angebliche Drogendealer der nach Longpapers gefragt wurde und von der Security gesucht wurde. Kumpels von mir wurden von ihnen gefilzt und ihnen wurde mit dem Rausschmiss gedroht, wenn sie nicht verraten würden wo ich bin – verrückt. Außerdem trinke ich seit 2013 gar keinen Alkohol mehr und habe zuvor auch nie viel getrunken.

Auf der einen Seite liebe ich extrem tiefgründige Gespräche, die die ganze Nacht gehen, lese ausschließlich wissenschaftliche Texte oder Sachtexte von denen ich lernen kann und philosophiere gerne über das Leben. Auf der anderen Seite liebe ich es, mal den Chaoten raushängen zu lassen, bescheuerten Kram zu machen, asozialen Deutschrap und prolligen Amirap zu hören. Musik ist übrigens meine einzige Droge, ich höre täglich wirklich 6-10 Stunden Musik, aus allen Genres (Am liebsten aber Hip-Hop). Keine Ahnung, mich kann man einfach so gar nicht in eine Schublade stecken, ich bin ein bisschen inkompatibel mit der Welt, weil ich einfach meinen kompletten Charakter auslebe. Ich bin eigentlich jeden Tag glücklich, weil ich meinen Zustand nicht von externen Einflüssen (Dingen, Menschen, Geschehnissen) abhängig mache. Ich würde sagen, dass ich ein emotional extrem unabhängiger Mensch geworden bin, der nichts von niemandem erwartet, aber immer bereit ist zu geben ohne etwas zurück zu wollen.

“You can’t be humble without self-love.”

Und jetzt kommen wir auch zum wichtigsten Punkt: Ich lebe das Leben, das MICH glücklich macht. Ich will jeden meiner Charakterzüge frei ausleben, weil nur so bin ich frei, glücklich und ausgeglichen. Ich habe vor 2019 immer sehr viele verschiedene Projekte parallel gemacht, anstatt mich nur auf eine einzige Sache zu fokussieren. Dafür aber seit Jahren trotzdem täglich 10-12 Stunden damit verbracht um in allen Bereichen Skills aufzubauen. Natürlich wäre es aus wirtschaftlicher Sicht kurzfristig besser gewesen, nur eine Sache zu machen, um in dieser sehr gut zu werden und auch finanziell stärker davon zu profitieren. Aber wirtschaftlicher Erfolg ist nicht gleich ein glückliches Leben und ich persönlich möchte in erster Linie ein glückliches Leben führen.

Mir ist natürlich bewusst, dass mein Weg so viel länger dauert, wenn man viele Sachen macht, statt sich nur auf eine zu fokussieren. Aber: 1) Ist der Weg das Ziel ist und nicht das Ziel selbst. Deshalb besteht für mich persönlich mittlerweile keine Eile mehr. Diese eine Sache in der ich abartig gut geworden bin, ist das “ich” sein. Ich weiß genau wer ich bin, was ich will und woher ich komme und was mich glücklich macht. Das ist das einzige was zählt. Das führt mich zu: 2) Ist es wichtig, seinen eigenen Charakter zu entschlüsseln. Ich bin eben dieser kreative Freigeist, der gern viele Dinge macht. Die Frage ist, wo kann ich diese Basis als Vorteil ausspielen? Als Gründer einer eigenen Agentur, die verschiedene Bereiche abdeckt, in welcher ich meine Eigenschaften sinnvoll integrieren kann. Durch diese disziplinübergreifenden Kenntnisse, bin ich zu einem Generalisten geworden, der fähig ist, den Gesamtüberblick zu halten und gut mit richtig tiefen Spezialisten arbeiten kann, da eine Grundverbindung besteht. Eine Grundlage die meiner Meinung nach für einen Agenturleiter essenziell sein sollte.

Der Unternehmer Frank Thelen.

Der erste Game Changer auf meinem Weg.

Viele fragen, wie ich an Frank Thelen (kennt ihr sicher als Investor aus der TV Show “Die Höhle der Löwen” ) gekommen bin… ganz simpel: Ich hab im Januar 2018 einfach in Eigeninitiative eine fucking E-Mail geschrieben und that’s it. Ich habe ihm etwas geboten, was ihm nutzt und angeboten erstmal kostenlos für ihn zu arbeiten, um das ganze zu testen. Ich war so ein bisschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort und habe das Richtige geboten. Darum geht es meistens im Leben.⁠ Aber man muss auch aufpassen, dass man es sich nicht verspielt. Es ist ein Segen und dessen bin ich mir bewusst und genieße es, so lange es da ist.⁠

Frank ist unglaublich netter Mensch und fair wie er ist, wollte er mich natürlich trotzdem bezahlen, aber ich habe immer abgelehnt. Im ersten Jahr waren es auch nur einige kleine Arbeiten für ihn, das konnte ich unbezahlt verkraften. Ich wollte einfach nur zeigen, dass ich es für mein Herz mache und nicht für meinen Geldbeutel. Geben, geben, geben und nichts nehmen. Auch heute noch bin ich allgemein kein Fan von jeglichen Boni und verzichte gerne. Ich mag es einfach nicht Dinge geschenkt zu bekommen und wenn schenke ich sie weiter.⁠ Im Leben geht es darum proaktiv zu sein. Das ist ganz ganz ganz wichtig, man muss aktiv dafür sorgen, dass alles so kommt wie man es will. Da spielt auch ein bisschen das “Law-of-Attraction” Prinzip mit rein, ganz ohne Hokus-Pokus. ⁠

Ihr müsst schauen, was für Ressourcen im JETZT um euch herum zu finden sind und das nutzen, um selbst für eure Möglichkeiten zu sorgen – so funktioniert schon mein gesamter Weg! Deshalb ist es auch keine Linie sondern ein hin und her, ein Zick-Zack-Lauf, weil ich einfach schaue was sich ergibt, was passiert und wie ich das ganze nutzen kann um meinem Langzeitziel immer näher zu kommen. ⁠All diese vielen verschiedenen Projekte die ich gemacht habe, sind auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, mit einem roten Faden verbunden, hängen zusammen und entfalten eine Synergie. Auch wenn es andere vielleicht erst Jahre später erkennen werden.

Erst kommt die Attitude und das Mindset.

Dann der Erfolg und das Erreichen der Ziele.

Jetzt, in dem Moment, als ich diesen Abschnitt schreibe, haben wir November 2019 – 7 Jahre später habe ich eine Persönlichkeitsentwicklung hinter mir, für die ich unglaublich dankbar bin. Auf persönlicher Ebene habe ich schon unglaublich viel erreicht und bin mit mir und der Welt zu 100% im Reinen. ⁠In der Zwischenzeit hatte ich einige weitere Projekte gegründet, die mittlerweile nicht mehr existieren. Die aber alle zu einem Kern geführt haben, um den sich jetzt mein ganzes Leben dreht – eine Branding Online Agentur namens Looney Lobstar. www.looneylobstar.com

Mit Evogrind als Lifestyle Marke (www.evogrind.com), seit 2017 als “HerrVonKaz” auf Instagram mit mittlerweile über 14.000 Supportern (www.instagram.com/herrvonkaz), kleinen Joint Ventures, verschiedenen Dienstleistungen und dem Unternehmer Frank Thelen für den ich als Freelancer arbeiten kann. Neben all dem, habe ich nach dem Bachelor auch noch fast meinen Master beendet. Den ich dieses Jahr 2019 aber fürs erste auf Eis gelegt habe, um mich vollkommen meiner Agentur widmen zu können. Es steckt noch viel mehr in der Pipeline. Zusammen mit Stefan Jedich (www.stefanjedich.com) werde ich 2020 einen Podcast starten, den es aber auch als Videoformat hier auf IGTV & Youtube geben wird. Stefan müsst ihr auf jeden Fall auf dem Radar haben, da kommt noch viel!

Habe ich schon das große Geld gemacht? Nö, auf keinen Fall, da brauch ich überhaupt nicht fronten. Ja, ich kann schon davon leben, aber ich bin noch mitten im Prozess und genau das ist der Punkt. Ich will mit dieser ganzen “HerrVonKaz” Geschichte um meine Person, jeden ermutigen sein eigenes Ding zu machen. ⁠ Ich möchte hier einfach meinen Selfmade-Weg authentisch dokumentieren, um zu zeigen, dass echt jeder ein selbstbestimmtes, glückliches Leben führen kann – wenn man den Mut hat, auf sein Herz zu hören & sich den Arsch aufreißt. Erst kommt die Attitude und das Mindset – Dann der Erfolg und das Erreichen der Ziele – nicht umgekehrt. Wenn ich das kann, als jemand ohne krasse Talente, dann kann das jeder. Ihr müsst nur den Mut haben.⁠

Ein unperfekter Hustler, der auf seinem Weg ist.

An dieser Stelle möchte ich mich auch mal bei meinen Eltern bedanken. Ich weiß, dass es nicht selbstverständlich ist, dass sie mich einfach haben machen lassen. Obwohl ich so wenig Einsicht in das gebe, was ich so mache. Meine Eltern sind ganz normale Menschen, weder arm noch reich. Ich weiß, dass sie sich immer Gedanken gemacht haben, vor allem in der Zeit, in der ich mich so abgekapselt habe. Aber ich wusste immer ganz genau was ich tue, nur konnten sie sich nicht in mich hineinversetzen, weil meine Ansichten so ungewöhnlich waren/sind.

Ich habe es für mich gemacht und nicht das Interesse, es jemandem zu zeigen oder jemandem davon zu erzählen. Der Grund weshalb ich mich jetzt dazu entschlossen habe, ist ganz simpel: Ich will euch motivieren auch einfach eurem Herzen zu folgen, aber gleichzeitig auch realistisch sein und euch vermitteln, dass es alles andere als leicht werden wird. Das Leben ist nicht leicht! In den nächsten Jahren wird sich zeigen, ob ich heftig auf die Fresse fallen werde, dann könnt ihr mich alle auslachen. Oder ob ich es schaffen werde und hier etwas hinterlassen kann, was zeigt, dass es jeder schaffen kann, wenn man die richtige Einstellung hat.

Es berichtet einfach niemand authentisch von seinem Weg. Entweder alle tun schon so als wären sie die Größten, nach dem Motto “Fake it till you make it”. Oder es sind wirklich die erfolgreichen Millionäre die dann erzählen, wenn sie es schon geschafft haben. Aber zu sagen “Hey, hier bin ich. Ich hab große Ziele, bin aber noch nicht so richtig erfolgreich, nehme euch aber mit auf meinen Weg” macht irgendwie niemand. Weil die meisten Angst davor haben, wie sie dastehen wenn sie failen. Was ich sehr schade finde, weil jeder sieht “Ey, das ist einer wie ich, der reißt sich gerade den Arsch auf, das kann ich auch”.

“Fake People Have An Image To Maintain. Real People Just Don’t Give A Shit.”

Deshalb schreibe ich hier auch so einen scheiß-langen Text und packe alles direkt auf den Tisch. Weil ich euch geben will, was ich wirklich bin, nicht was ich vorgebe zu sein. Ein unperfekter Hustler, der auf seinem Weg ist. Willkommen in meinem Leben!

... to be continued.

Stand: November 2019

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